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11. und letzter Spieltag in der BK-A -

zum Saisonabschluss hielt der Spielplan nochmal zwei dicke Brocken für uns bereit, bevor wir in die verdiente (Hallen-)Saisonpause gehen durften. Die Tabelle nach dem 10. Spieltag wies unseren Gegner im vorletzten Spiel, TSV Spandau III, auf Tabellenplatz 3 und unseren Gegner im definitiv letzten Spiel der Saison, TSV Tempelhof/Mariendorf III, auf dem 2. Tabellenplatz aus. Die beiden Mannschaften lagen zwar in der Tabelle nach Punkten vorn, dafür konnten wir wieder mit einem Mannschaftsaltersdurchschnitt aufwarten, der mindestens doppelt so hoch war.

Und diesen Vorteil konnten wir im Spiel gegen den TSV Spandau eins zu eins auf dem Feld umsetzen. Die Angriffe der gegnerischen Mannschaften mochten dynamischer anmuten, entscheidende Wirkung erzielten sie jedoch nicht, was vielfach Ungläubigkeit bei Spandau verursachte. Durch gute Abwehrarbeit und eine größere Variabilität im Angriff gelang es uns schließlich jeweils die entscheidenden Punkte in den Sätzen zu holen, so dass es am Ende 25:23, 25:21 und 25:18 stand.

Dieser nicht unbedingt vorhersehbare, aber am Ende verdiente Sieg gab natürlich Anlass zu ausgelassener Freude.

Bei idealer Regie hätte dies das letzte Saisonspiel sein sollen. Aber wie das mit Idealen immer so ist, sie werden selten erreicht. So hieß es für uns, nochmals alle Kräfte für das Spiel gegen TSV TM zu mobilisieren. Dies gelang uns leider nur phasenweise. Im 2. Satz lagen wir bereits mit 0:10 zurück und kämpften uns am Ende auf ein 23:25 heran. Es wäre also mehr drin gewesen. Am Ende siegte TSV TM mit einem „auf dem Papier“ klaren 3:0.

Grund auf unsere Leistung an diesem Spieltag wie der gesamten Saison stolz zu sein, gab es genug. Mit dazu beigetragen hat auch unser Trainer Thomas Paul, der sich in der nächsten Saison noch mehr der Jugendarbeit in unserem Verein widmen wird: Danke nochmals für den gemeinsam zurückgelegten erfolgreichen Weg und viel Erfolg im neuen Tätigkeitsfeld.

Die Mannschaft TSV Rudow I.

Spieltag Sa. 17.03.2018

Mit 9 von 10 noch spielfähigen Damen sind wir am Samstag nach Lichterfelde angereist.
Im 1. Spiel gegen den 10. der Tabelle Marzahner VC II hatten wir ein wenig Mühe ins Spiel zu finden. Die Sätze waren zäh und spielerisch nicht besonders gut anzusehen.
Letztendlich war aber das Ergebnis wie erhofft: mit 3:1 Sätzen, ein Sieg und 3 weitere Punkte für uns.

Ein hart umkämpftes 2. Spiel unserer Gegnerinnen, was mit 3:1 für BFC (den aktuell Tabellenvierten) ausging, zeigte die Klasse beider Mannschaften.

Es war bereits 19:10 Uhr als unser 2. Spiel begann.
Voll Adrenalin und Kampfgeist starteten wir. Das Hinspiel hatten wir 2:3 verloren.
Führung 1:0 !
Aber dieser Kampf forderte auch seinen Tribut. Unsere eine Zuspielerin konnte mit Muskelkrämpfen nicht mehr weiterspielen. Daraufhin mussten wir taktisch umstellen. Eine Mitte musste nach Außen.
Satzausgleich 1:1
Ein genialer 3. Satz ließ uns hoffen...
Wir haben gefightet, die Bälle vom Boden gekratzt, (für unsere Verhältnisse) super geblockt, erfolgreich angegriffen.
Führung 2:1
Der Kampf ging weiter, aber trotz super akustischer Stimmung von der Bank und auf dem Feld, ließen Kraft und Konzentration deutlich nach.
Wieder Satzausgleich 2:2
Im 5. Satz wollten wir nochmal alles geben. Bis zum 6:6 war noch alles drin.
Ein paar Eigenfehler und fehlende zwingende Angriffe und schon war der Satz und auch das Spiel vorbei.
Leider wieder 2:3 verloren.

Dennoch sind wir zufrieden. Wir haben alles gegeben. Dieses Spiel hat Spaß gemacht !!

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Spieltag So. 28.01.2018

Wir mussten nach Lichterfelde, zu der berüchtigt kalten Halle im Ostpreußendamm. Wir mussten uns nicht umstellen, die Halle war kalt wie immer. Und auch wie immer warteten auf uns zwei junge, dynamische und auf einen Sieg hungrige Mannschaften. Dynamisch und siegeswillig sind wir auch. Nicht mehr so jung, dafür aber erfahren. Wie unser ehemaliger Trainer zu sagen pflegte: „Auf dem Spielfeld standen 300 Jahre Volleyballerfahrung."

Apropos Trainer, Thomas hat an diesem Wochenende sein Amt als Trainer an Kurt und das Amt als 1.Schiedsrichter an Ralf (Chef der Volleyballabteilung) abgegeben. Dafür möchten wir uns bei beiden herzlich bedanken. Beide haben ihre Aufgaben „zur vollsten Zufriedenheit" aller Beteiligten ausgeführt.

Nach einem Tag in der kalten Halle, der mit dem bereits erwähnten Siegeswillen und vielen spektakulären Aktionen vollgefüllt war, sind wir mit zwei Siegen nach Hause gefahren.

Aber nicht nur der Siegeswille und sportliche Leistung haben dazu beigetragen. Auch die Betreuung an der einen Seitenlinie von Kurt, der uns mit seinen sachlichen und nutzbaren Hinweisen zur Höchstleistung geholfen hat.

An der anderen Seite wurden wir von unserer zweiten Damenmannschaft unterstützt. Und diese Unterstützung hat uns „die Flügel verliehen". Unermüdlich, lautstark und motivierend haben uns die Mädels, die Freunde, und auch die Eltern angefeuert. Wir sagen nur danke, danke, danke. Ihr habt einen großen Anteil an unserem zweiten Sieg. Ich hoffe, wir bekommen irgendwann die Möglichkeit, uns zu revanchieren.

Kein guter Tag für die 1. Damen des TSV-Rudow

Der erste Spieltag im neuen Jahr sollte für uns Damen des TSV-Rudow unter keinem guten Stern stehen. Laut Ansetzung mussten wir unsere Kräfte mit dem derzeitigen Zweiten, Spandau III, sowie mit dem Zehnten, BVV V messen.

Los ging es im ersten Spiel gegen Spandau, wo wir die ersten beiden Sätze nur knapp an die jungen Damen abgaben (23:25, 20:25). Im Gegensatz zu uns fanden die Spandauerinnen immer besser ins Spiel und so konnten wir leider auch im dritten Satz nicht überzeugen und so ging das erste Spiel des Tages mit 3:0 an den Gegner.

Wir hofften nun auf unser zweites Spiel und wollten spielerisch zulegen, was uns teilweise auch gelang. Nachdem wir den ersten Satz knapp abgeben mussten,

holten wir uns mit guten Angriffen und harten Aufschlägen den zweiten und dritten Satz.

Doch leider gelang es uns wieder nicht, weiter konstant gegen zu halten, um das Spiel

für uns zu entscheiden. Also mussten wir doch wieder in den ungeliebten fünften Satz,

der uns nun auch konditionell alles abverlangte. Zwar konnten wir zu Beginn mit scharfen Aufgaben viel Druck machen und lagen zum Seitenwechsel mit zwei Punkten vor, jedoch langte dies nicht zum Sieg. Noch schlimmer, es gelang durch eine schlechte Annahme und mehrere unglückliche Aktionen kein Punkt mehr.

Somit beendeten wir diesen Spieltag mit nur einem Punktgewinn.

Fazit: da war leider mehr drin!

Am Ende des Tages gewann in dieser wie immer viel zu kalten Halle, die Spandauer Mannschaft gegen die Gastgeber mit 3:1.

 

Großes Verletzungspech bei den 1. Rudower Damen!

Ein akuter Bandscheibenvorfall am letzten Spieltag und eine Sprunggelenksfraktur beim Training am Donnerstag, dazu eine akut Kranke, eine Spielerin im Urlaub und schon waren wir nur noch 8 spielfähige Frauen (davon eine Libera).
So mussten einige Spielerinnen auf ungewohnten Positionen spielen. Das gelang uns erstaunlich gut. Einstellung, Kampf und Stimmung ließen zu keinem Zeitpunkt Zweifel am Sieg aufkommen und so haben wir das Spiel gegen VCRM IV sicher mit 3:0 gewonnen.
 
Gegen RPB VIII im 2. Spiel des Tages, eine Mannschaft groß, jung und dynamisch, halfen auch großer Einsatz und kraftvolle Aufgaben nicht. Zwar konnten wir sie im 3. Satz nochmal ärgern, haben aber letztendlich mit 1:3 das Spiel abgegeben.
Insgesamt haben wir uns - mit einem Durchschnittsalter von immerhin 51 Jahren !!! - bravourös geschlagen.
 
Überraschender Weise führte VCRM im 3. Spiel schon mit 2:0 Sätzen, ehe RPB ihre Stärke wiederfand und das Spiel knapp mit 16:14 im Tiebreak für sich entschied.
 
Zufrieden mit unserer Leistung an diesem Spieltag beenden wir dieses Jahr und wünschen unseren Kranken schnelle Genesung !

Die Vorbereitung auf den Spieltag stand "unter keinem guten Stern", beide Zuspielerinnen fielen in der Woche vor dem Spieltag erkrankt aus.
Als dann am Samstag eine Mittelblockerin absagte und Sonntag zwei Aussenangreiferinnen auch "passen" mussten, war der Matchplan des Trainers reif für die Papiertonne. In unserem ersten Spiel funktionierten die taktischen Umstellungen, aber der erste Satz ging zu -20, der zweite Satz zu -18 an DJK. Im dritten Satz (32 Minuten) waren wir gleichwertig und gingen mit 9:5 und 17:16 in Führung, ehe in einer dramatischen Schlussphase DJK auch den dritten Satz mit 27:25 gewann. Für den Trainer stellte sich vor dem zweiten Spiel gegen Marzahn die Frage:
"Wieviel Benzin ist bei der Mannschaft noch im Tank ?"

Mehr als genug, denn Marzahn hatte beim 3:0 Sieg (13,18,11) keine Chance. 

Alles lief perfekt, bis der Trainer im 3. Satz durch einen fehlerhaften Wechsel Unruhe ins Spiel brachte. Souverän nahm die Mannschaft den Verlust der 4 bereits erspielten Punkte hin und gewann den Satz mit 25:11.

Wir freuen uns schon auf das Rückspiel gegen DJK Ende Januar 2018, vielleicht geht in etwas anderer Besetzung dann der Matchplan des Trainers auf.

An unserem 5. Spieltag am 2. Dezember trafen wir auf den drittplatzierten
TSV Tempelhof-Mariendorf III und auf den elften, BVV V.
Nachdem wir in unserem ersten Spiel gegen den TSV Tempelhof-
Mariendorf den ersten Satz recht eng an den Gegner abgeben mussten,
konnten wir uns anschließend gut auf die sehr beweglichen und schnellen
Spielerinnen des TSV TM einstellen und fanden die Lücken auf dem
gegnerischen Spielfeld. So gingen die nächsten beiden Sätze auf unser
Konto, was neben präziser Angriffe auch der super Stimmung auf dem Feld
zu verdanken war. Leider reichte es im vierten Satz nicht, um den TSV TM
zu bezwingen, so dass wir in den entscheidenden Tie-Break gehen
mussten. Dieser entwickelte sich zu einem echten Krimi. Mit langen
spannenden Spielzügen, die an den Kräften zehrten, gingen wir vorerst in
Rückstand. Wir hatten den entscheidenden Satz schon fast verloren
gegeben, da konnten im Team nochmal letzte Kräfte aktiviert werden und
wir hielten dagegen. Mit cleveren und mutigen Spielzügen holten wir den
Rückstand auf und konnten den fünften Satz mit 16:14 und somit auch das
erste Spiel für uns entscheiden.
Im zweiten Spiel merkte man dann doch, dass wir bereits fünf Sätze in den
Knochen hatten, so dass wir uns nach einem knapp gewonnenen ersten
Satz mit dem sehr jung aufgestellten Gegner BVV schwer taten. Der
zweite und dritte Satz ging somit an den BVV. Doch wir holten noch einmal
alles aus uns raus. Mit dem vierten Satz erreichten wir den Ausgleich und
wieder mußte der Tie-Break entscheiden. Diese Leistung wurde sogar vom
Berliner Volleyballverband mit einem kurzen Statement honoriert. Mit
ungebrochener Motivation gingen wir in den kräftezehrenden fünften Satz
und konnten den Gegner mit letzter Kraft 15:13 besiegen.
Somit belohnten wir uns an diesem anstrengenden Spieltag am ersten
Adventswochenende mit vier wertvollen Punkten.
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Für unser leibliches Wohl war wie immer gut gesorgt.

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Furios war der Start in unser 1. Spiel gegen BFC Preußen. Diese hatten vorher gegen VC Rotation Mitte IV mit 3:1 gewonnen.

Die ersten zwei Sätze gingen überlegen an uns. Annahme, Zuspiel, Angriff, Punkt !!

Anschließend begann eine mysteriöse Negativserie, so dass wir das Spiel nicht entscheiden konnten. Zwar ging der 3. Satz mit 24:26 Punkten nur sehr knapp an die Gegner, aber insgesamt haben wir das Spiel mit 2:3 und 95:96 Punkten an den BFC abgegeben.

Entsprechend deprimiert war unsere Stimmung zu Beginn gegen VCMR. Gleich die ersten zwei Sätze haben wir verloren, knapp zwar, aber ohne Gegenwehr.

Im 3. Satz erwachte dann unser alter Kampfgeist. Gemeinsam haben wir um jeden Ball gekämpft, die Angriffe wurden zwingender und dafür wurden wir belohnt....

Niedergerungen im Tiebreak und mit 3:2 gewonnen!!

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