Maßnahmen ab dem 15.11.2021:

2G-Regelung
Personen, die unter die 2G-Regelung fallen, müssen
a) nachweislich vollständig gegen COVID-19 geimpft sein (seit der letzten notwendigen Impfung sind mindestens 14 Tage vergangen) oder,
b) nachweislich von einer COVID-19-Erkrankung genesen sein (mindestens 28 Tage und höchstens 6 Monate nach einem positiven PCR-Testergebnis).

Unter die 2G-Regelung fallen außerdem:
c) Personen unter 18 Jahren, die einen eigenen negativen Test nachweisen können (POC-Test nicht älter als 24 Stunden alt, PCR-Test nicht älter als 48 Stunden) und,
d) Personen, die mittels einer ärztlichen Bescheinigung nachweisen können, dass sie aus medizinischen Gründen nicht geimpft werden und einen eigenen negativen Test nachweisen können (PCR-Test nicht älter als 48 Stunden – ein POC-Test ist hier nicht ausreichend).

Alle Personen unter 18 Jahren, die im Rahmen des Schulbesuchs regelmäßig getestet werden, benötigen keinen zusätzlichen Test, die Vorlage des Schülerausweises ist hier als Nachweis ausreichend. Kinder bis 6 Jahre sind von jeglicher Nachweispflicht ausgenommen. 

Testung/Impfung/Genesung (3G-Regelung):
Wenn im Folgenden von den genannten Kriterien die Rede ist, ist damit gemeint, dass entweder
- ein Nachweis über ein höchstens 24 Stunden alter Point-of-Care (PoC)-Antigen-Test mit negativem Ergebnis
- oder ein Selbsttest unter Aufsicht einer hierzu beauftragten volljährigen Person mit negativem Ergebnis durchführt wurde
- oder der Nachweis einer vollständigen Covid-19-Impfung (14 Tage vergangen seit der letzten notwendigen Impfung)
- oder der Nachweis einer Genesung nach einer Covid-19-Erkrankung (positives Testergebnis mindestens 28 Tage nach und nicht älter als sechs Monate) vorliegen muss.

Soweit nach der gültigen Verordnung vorgeschrieben ist, dass Personen negativ auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 getestet sein müssen, gilt dies nicht für Kinder bis zum vollendeten 6. Lebensjahr sowie für Schülerinnen und Schüler, die einer regelmäßigen Testung im Rahmen des Schulbesuchs unterliegen. Schülerinnen und Schüler haben also keine Testpflicht, dies gilt für alle Schulbesuchenden unabhängig ihres Alters und unabhängig von der Gruppengröße (§6 Abs. 3 der InfSchMV). 

Für die Überprüfung der Impf-, Genesungs- oder Testnachweise sind die jeweils für die Trainingseinheit Verantwortlichen zuständig. 

Sport in Sporthallen
Für den Sport in Sporthallen gilt die 2G-Regelung.
Die Teilnahme an Training oder Wettkampf in Hallen ist also nur für Personen erlaubt, die die unter die oben beschriebenen 2G-Regelung fallen. 

Ausgenommen von der 2 G-Regelung sind
a) ärztlich verordneter Rehabilitationssport oder ärztlich verordnetes Funktionstraining in Gruppen bis höchstens 10 Personen zuzüglich einer übungsleitenden Person durchführen,
b) Nutzungsgruppen von höchstens 20 Kindern bis einschließlich 14 Jahren in einer festen Gruppe zuzüglich genau einer betreuenden Person (es dürfen sich sonst keine weiteren
    Personen in der Halle aufhalten – Hinweis: diese Regelung besteht zwar, findet aber praktisch keine Anwendung mehr),
c) Bundes- und Landeskadersporttreibende,
d) Sporttreibende im Bereich der beruflichen Bildung (diese müssen aber eine Impfung/Genesung oder einen Test nachweisen).

Das bedeutet, dass alle sonstigen Anwesenden in der Sporthalle (Sporttreibende, Zuschauende u.s.w.) ohne Ausnahmen der 2G-Regeln unterliegen. Für Übungsleitende/Betreuungspersonen gilt wie für Personal, dass sie mit negativer Testung für jeden Tag des Arbeitseinsatzes ebenfalls unter die 2G-Regel fallen. Die Verantwortlichen sind verpflichtet, das Ergebnis der Testung zu dokumentieren.

Der Nachweis muss bei Betreten der Sporthalle erbracht werden. Kann eine Person einen 2G-Nachweis nicht erbringen, ist dieser Person der Zutritt zur Sporthalle zu verwehren.

Die Zugangskontrolle muss durch für die Trainingseinheit Verantwortlichen erfolgen.

Die Auswirkungen der 2G-Regelung sind:
- der Mindestabstand muss nicht mehr eingehalten werden
- die Nutzung der Umkleidekabinen ist ohne Anzahlbeschränkung möglich
- die Maskenpflicht außerhalb der Sportausübung bleibt wie bisher bestehen.

Anwesenheitsdokumentation
Es muss nach wie vor eine Anwesenheitsdokumentation geführt werden, auch unter 2G-Bedingungen.

Sport im Freien
Die Sportausübung in Trainingsgruppen beliebiger Größe ohne Mindestabstand und ohne Impf-, Genesungs- oder Testnachweise ist erlaubt. Für das Betreten eines Funktionsgebäudes gilt die 2G-Regelung.

Wettkampfbetrieb im Freien
Wettkämpfe im Freien
sind erlaubt, wenn sie im Rahmen der Nutzungs- und Hygienekonzepte des jeweiligen Verbandes stattfinden. Alle Teilnehmenden (auch Trainer und Betreuer) haben für den Wettkampf
eine Testpflicht, wenn mehr als 100 Personen anwesend sind, die vor dem Betreten der Sportstätte nachzuweisen ist. Für vereinsübergreifende Trainingsspiele und -wettkämpfe gelten diese Wettkampfregelungen!

Liebe Volleyballer:innen,

wir nehmen den Beachvolleyballbetrieb am 20.5. auf.

Ab dem 18.06 gelten folgende Regeln:

Beachtraining:

  • Anwesenheitsdokumentation wird empfohlen
  • Keine Teilnehmerbegrenzung, keine Testpflicht
  • Umkleiden / Duschen usw. sind nutzbar

Hallentraining:

  • Anwesenheitsdokumentation wird verpflichtend
  • Keine Teilnehmerbegrenzung aber Testpflicht für alle über 14 verpflichtend
  • Beim Training der von Kindern unter 14 gilt eine Testpflicht für die Trainer
  • Duschen und Umkleiden können genutzt werden - Fenster öffnen und Abstände sind einzuhalten

Den Anweisungen der Trainer:innen ist Folge zu leisten. Die Trainer:innen dürfen Personen, die sich nicht an die Regeln halten, vom Trainingsbetrieb ausschließen

Die vorläufige Trainingsplanung könnt ihr in den Grafiken entnehmen. Bitte stimmt euch in jedem Fall mit euren Trainer:innen ab.

Alle Regelungen werden für uns durch den Hauptverein festgelegt und können auf der Website https://www.tsv-rudow.de/ nachgelesen werden.

Sport frei!

Eure Volleyballabteilungsleitung

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Liebe Sportfreunde,

der Vorstand wünscht allen Vereinsmitgliedern gute Gesundheit - kommt gut durch den Winter und blickt zuversichtlich in die Zukunft. Gemeinsam hoffen wir auf ein baldiges Wiedersehen beim vereinten Sport.

Der Vorstand bedankt sich bei allen Vereinsmitgliedern für die Vereinstreue und setzt im Hinblick auf die allgemeine Gesunderhaltung auf Verständnis, Verantwortungsbewusstsein, die Einhaltung der Hygienevorschriften und die notwendigen Kontaktbeschränkungen. Mit der Einstellung des Sportbetriebes, hoffen wir auch einen Beitrag zur Eindämmung der besorgniserregend umgreifenden Infektionen zu leisten. Die im TSV Rudow angebotenen Sportaktivitäten werden im Zuge von Lockerungen des Lockdowns von allen Verantwortlichen des Vereins im vollen Umfang dann wieder aufgenommen, sobald dies möglich ist. Darüber wird dann umgehend informiert. Der am 12. Januar 2021 beschlossene Lockdown hat nicht zum Erfolg bei der Senkung der Infektionszahlen geführt. Und so kam es, was wohl nicht zu verhindern war:

Der Senat hat am 20. Januar 2021 die vierte Änderung der Infektionsschutzmaßnahmenverordnung beschlossen. Für den Vereinssport ergeben sich keine Veränderungen. Die im §18 für die Sportausübung vorgeschriebene Regelungen gelten seit dem 24. Januar 2021 und treten mit Ablauf des 14. Februar 2021 außer Kraft.

Einen besonderen Dank spricht der Vorstand den vielen Ehrenamtlichen im TSV Rudow 1888 e. V. aus, die auch während der Pandemie die Verwaltungsaufgaben in den Abteilungen aufrechterhalten, damit nach überstandener Ausnahmesituation ein reibungsloser Sportbetrieb wieder möglich werden kann.

Der Vorstand

Der Besuch der Geschäftsstelle ist nur nach vorheriger telefonischer Vereinbarung zu den Geschäftsstellenzeiten möglich.

Spielersuche-Regionalliga

Wir suchen dich!

Du hast bereits Erfahrungen im Volleyball und schonmal Berlinliga oder höher gespielt? 

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Dann schau doch mal bei einem Probetraining auf unserem Beachplatz vorbei. Wir freuen uns auf jede, die Lust hat mit uns in die Regio zu starten!🏐

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Wir freuen uns auf dich!

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Liebe Sportfreunde,

seit dem 2. November mussten wir — wie schon während des Lockdowns im Frühjahr — erneut auf den Vereinssport verzichten. Schon Mitte November zeichnete sich dann jedoch ab, dass der sog. Lockdown light wohl nicht Ende November 2020 beendet werden kann.

Und so kam, was wohl nicht zu verhindern war:

Der Berliner Senat hat am 14.12.2020 die Änderung der Infektionsschutzmaßnahmenverordnung beschlossen. Diese Regelung gilt seit dem 16. Dezember 2020 und tritt mit Ablauf des 10. Januar 2021 außer Kraft.

Die Nutzung der gedeckten Sportanlagen (Sporthallen, Kraft- und Fitnessräume) im Bezirk Neukölln bleibt bis zum 10. Januar 2021 untersagt.

Auf ungedeckten Sportanlagen, die personell besetzt sind, darf bis 20 Uhr für Kinder bis einschließlich des 12. Lebensjahres kontaktfrei in festen Gruppen "im Freien" gem. §18 der o. a. Verordnung Sport angeboten werden. Hierbei ist zu beachten, dass das Training "im Freien" in festen Gruppen pro Viertelfeld von maximal zehn Personen und jeweils einem Betreuer unter Beachtung der Hygiene- und Abstandsregelungen durchgeführt werden darf. Eine Anwesenheitsdokumentation ist zu führen. Die Umkleidekabinen sowie sanitäre Anlagen bleiben zu den bisher bekannten Hygiene- sowie Abstandsregelungen weiterhin geöffnet. Dennoch sind alle Nutzergruppen angehalten, auf die Nutzung dieser Räumlichkeiten möglichst zu verzichten.

Für die Umsetzung dieser Regelungen, der bereits erstellten Hygienekonzepte sowie der SARS-CoV-2-Infektionsschutzmaßnahmenverordnung in der jeweils gültigen Fassung sind die Sportorganisationen selbst verantwortlich. Verstöße können zur Sperrung der Sportanlagen führen.

Darüber hinaus sind - wie auch in den vergangenen Jahren - alle Neuköllner Sportanlagen in den Weihnachtsferien vom 21.12.2020 - 03.01.2021 für die Nutzung gesperrt.

Der Vorstand

Der Besuch der Geschäftsstelle ist nur nach vorheriger telefonischer Vereinbarung zu den Geschäftsstellenzeiten möglich. Vom 21.12.2020 bis 03.01.2021 ist die Geschäftsstelle geschlossen.

Quelle: https://www.tsv-rudow.de/

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